17.11.2018: Zum Abschneiden der Partei für Gesundheitsforschung in Hessen

Am 28. Oktober 2018 wurde auch in Hessen ein neuer Landtag gewählt. Die Partei für Gesundheitsforschung, die mit 5 Listenkandidaten erstmalig antrat und zuvor über 1.000 Unterstützerunterschriften in der Bevölkerung gesammelt hatte, bekam laut amtlichen Endergebnis 3.572 Stimmen, was 0,1 Prozent der Wählerstimmen entspricht.

Nachteilig hat sich für unsere Partei ausgewirkt, dass wir keine Wahlkreis-Direktkandidaten gestellt haben, sondern nur mit einer Landesliste angetreten sind. Folglich konnten wir auch nur mit Zweitstimme gewählt werden. Zudem war es uns mangels finanzieller und personeller Mittel nicht möglich, einen flächendeckenden Wahlkampf mit Plakaten, Info-Ständen und Flyern zu führen.

Positiv ist allerdings zu vermerken, dass wir trotz dieser Handicaps in der Phalanx der ebenfalls zur Wahl angetretenen Kleinparteien einen soliden Mittelfeldplatz belegen konnten. Das zeigt, dass wir mit unserer zentralen Forderung (1 % des Landeshaushalts zusätzlich für die Gesundheitsforschung) zahlreiche Wähler in Hessen erreicht haben.

Möglich war dies vor allem durch die Nutzung des Internets und der sozialen Netzwerke sowie übers Fernsehen (Hessenschau und Wahlwerbespot). Allen Kandidaten, Mitgliedern und sonstigen Unterstützern unserer Partei sei für ihren Einsatz herzlich gedankt. Unser Dank gilt natürlich genauso allen Wahlberechtigten in Hessen, die uns ihre Stimme bei der Landtagswahl gegeben haben. Demokratie lebt von Beteiligung. Wir haben uns beteiligt und das – trotz für uns schwieriger Rahmenbedingungen – durchaus erfolgreich.

17.11.2018: Zum Abschneiden der Partei für Gesundheitsforschung in Bayern

Bei der Landtagswahl in Bayern, die am 14. Oktober 2018 stattfand, trat die Partei für Gesundheitsforschung in 4 von 7 Regierungsbezirken mit eigenen Kandidaten an: in Oberbayern, Mittelfranken, Oberfranken und der Oberpfalz. Allein dafür waren im Vorfeld ca. 5.000 Unterstützerunterschriften nötig, was für die Mitglieder unserer Partei einen echten Kraftakt darstellte.

Insgesamt hat die Partei für Gesundheitsforschung 1.005 Erststimmen und 7.743 Gesamtstimmen (Summe von Erst- und Zweitstimmen) bekommen, was 0,1 Prozent der Wählerstimmen entspricht.

Im Einzelnen stellen sich die Ergebnisse wie folgt dar:

Oberbayern:     3.123 Gesamtstimmen = 0,1 Prozent
Mittelfranken: 1.376 Gesamtstimmen  = 0,1 Prozent
Oberfranken:    1.874 Gesamtstimmen = 0,2 Prozent
Oberpfalz:         1.370 Gesamtstimmen = 0,2 Prozent

Interessant ist in diesem Zusammenhang das Abschneiden unserer Direktkandidaten: So wurden in Hof 0,5 Prozent, in Neumarkt 0,4 Prozent, in Roth 0,3 Prozent und in München-Schwabing 0,1 Prozent erreicht. Vor allem das Abschneiden unserer Direktkandidaten zeigt, dass eine gute Verankerung vor Ort und engagierte Wahlkampfaktivitäten auch zu höheren Stimmergebnissen führen. Daran wollen wir bei kommenden Wahlen anknüpfen. Denn gute Wahlergebnisse durch Direktkandidaturen in den Kreisen führen auch zu besseren überregionalen Gesamtergebnissen.

Allen Kandidaten danken wir an dieser Stelle noch einmal für ihr Engagement. Der Dank gilt natürlich auch allen Mitgliedern und sonstigen Unterstützern, ohne die unsere Wahlteilnahme in Bayern gar nicht möglich gewesen wäre. Nicht zuletzt bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern in Bayern, die ihre Stimme zu Gunsten unserer Partei und unserer Direktkandidaten abgegeben haben.

12.11.2018: Konferenz gegen Alterskrankheiten in Brüssel

Vom 8. bis 10. November fand in Brüssel das Eurosymposium on Healthy Ageing (http://www.eha-heales.org) statt, eine internationale Konferenz über Altersforschung.

Neben Grundlagenforschung für die Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten wurden unter anderem auch Prävention und Öffentlichkeitsarbeit besprochen. An der Konferenz nahmen auch Mitglieder der Partei für Gesundheitsforschung teil.

 

 

 

 

Foto: Mitglieder der Partei für Gesundheitsforschung auf der EHA Konferenz

15.10.2018: Hessische Kandidaten im „HR-Kandidatencheck“

Am 28. Oktober 2018 ist Landtagswahl in Hessen, zu der die Partei für Gesundheitsforschung mit einer Landesliste antritt und per Zweitstimme wählbar ist. Die hessischen Kandidaten Dennis Rudolph, Georg Diederichs und Albrecht Völklein haben in ihren Video-Interviews für den „HR-Kandidatencheck“ dreimal gute Gründe benannt, sich bei der Wahl am 28.10. in Hessen für die Partei für Gesundheitsforschung zu entscheiden. Hier die Links zu den einzelnen Beiträgen:

Interview mit Dennis Rudolph

Interview mit Georg Diederichs

Interview mit Albrecht Völklein

26.09.2018: Kandidatenliste für die Europawahl aufgestellt

Nach dem vorausgegangen Beschluss des Bundesvorstands, als Partei für Gesundheitsforschung mit einer gemeinsamen Liste für alle Bundesländer zur Wahl des Europa-Parlaments im kommenden Jahr anzutreten, fand am 22.09.2018 die Aufstellungsversammlung für die Kandidatennominierung in Berlin statt. Die Liste der Partei für Gesundheitsforschung für die Wahl der Abgeordneten des 9. Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland 2019 umfasst 17 Kandidatinnen und Kandidaten. In der Reihenfolge ihrer Listenplätze sind dies:

Listenplatz 1: Felix Werth
Listenplatz 2: Dr. Nadine Saul
Listenplatz 3: Georg Johannes Jungermann
Listenplatz 4: Peter Friedemann Lange
Listenplatz 5: Georg Friedrich Diederichs
Listenplatz 6: Andrea Ilsabe Edith Beyerlein
Listenplatz 7: Peter Schippl
Listenplatz 8: Kai Wolfgang Liebing
Listenplatz 9: Werner Köhler
Listenplatz 10: Karl-Friedrich Harter
Listenplatz 11: Udo Hualin Schmidtke
Listenplatz 12: Barbara Brigitte Heubusch
Listenplatz 13: Yue Li
Listenplatz 14: Dr. Kemal Akman
Listenplatz 15: Stefan Asbeck
Listenplatz 16: Nicolai Kilian
Listenplatz 17: Fabian Alexander Carl Schaper

Mit der Nominierung dieser Liste und der angestrebten Wahlteilnahme will die Partei für Gesundheitsforschung ihr Kernanliegen, dass mehr Gelder in die Gesundheitsforschung investiert werden sollen, auch auf europäischer Ebene voranbringen. Die Partei ist zuversichtlich, die für die Teilnahme an der Wahl bundesweit benötigten 4000 Unterstützerunterschriften in den nächsten Monaten zusammen zu bekommen, um 2019 erfolgreich an der Wahl zum Europäischen Parlament teilzunehmen. Alle Wahlberechtigten werden gebeten, der Partei für Gesundheitsforschung durch eine Unterstützungsunterschrift die Wahlteilnahme zu ermöglichen.

Hier geht’s zum Formblatt für eine Unterstützungsunterschrift

 

 

04.09.2018: Bereits 11 Landesverbände

Am 18.09.2018 fand in Kiel die Gründung des Landesverbandes Schleswig-Holstein der Partei für Gesundheitsforschung statt. Damit haben wir jetzt bereits 11 Landesverbände. Es fehlen also nur noch fünf, und zwar in Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und im Saarland.

 

Landesverbände

31.08.2018: Auch in Hessen bei der Landtagswahl dabei!

Nach Bayern wird die Partei für Gesundheitsforschung auch in Hessen bei der Landtagswahl mit auf dem Stimmzettel stehen. Heute entschied der Landeswahlausschuss in Wiesbaden einstimmig, die Partei zur Landtagswahl am 28. Oktober 2018 zuzulassen. Für den noch jungen und relativ kleinen hessischen Landesverband ist das ein toller Erfolg, der vor allem dem couragierten Einsatz der Kandidaten sowie dem Engagement zahlreicher Helfer zu verdanken ist. Allen sei dafür ganz herzlich gedankt. Dass die Partei auch in Hessen zur Wahl steht, wird unser Grundanliegen, mehr Geld für die Gesundheitsforschung zu investieren, mit Sicherheit weiter voran bringen.

 

Liste der Kandidaten

Wahlprogramm für die Hessische Landtagswahl

05.08.2018: Bei der Landtagswahl in Bayern dabei!

Erstmals ist die Partei für Gesundheitsforschung bei der Landtagswahl in Bayern mit auf den Stimmzetteln. Aus dem Stand heraus wurde es geschafft, die nötigen Unterstützerunterschriften in 4 von 7 Wahlkreisen zusammen zu bekommen, um dort mit eigenen Kandidaten bei der Wahl antreten zu können. Mittlerweile sind die Unterschriften geprüft, beglaubigt und fristgerecht abgegeben worden.

Für Oberbayern waren 2000 Unterstützerunterschriften nötig. Für Mittelfranken waren es 1278. Für Oberfranken 850. Und für die Oberpfalz auch noch einmal 850. Insgesamt wurden über 5000 Unterstützerunterschriften in Bayern gesammelt, was nur durch den unermüdlichen Einsatz der Kandidaten sowie zahlreicher Helfer möglich war. Allen sei für ihr Engagement und ihre tatkräftige Unterstützung ganz herzlich gedankt.

Damit kann sich die Partei für Gesundheitsforschung auch in Bayern, einem flächenmäßig großen und von der Einwohnerzahl starken Bundesland, bei der Wahl am 14. Oktober 2018 als wählbare Alternative zu den großen Parteien präsentieren. Vor allem besteht so die Chance, das zentrale Thema „Gesundheitsforschung“ stärker in den Fokus einer interessierten Öffentlichkeit zu rücken.

 

Liste der Kandidaten

Wahlprogramm für die Bayerische Landtagswahl

22.04.2018: Neues Beiratsmitglied Professor Steve Horvath

Professor Steve Horvath ist in unseren Beirat eingetreten. Der gebürtige Frankfurter ist Professor für Humangenetik und Biostatistik an der University of California, Los Angeles. Zu seinen Fachgebieten gehört die Altersforschung und seine Forschungsgruppe arbeitet unter anderem an Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Neurodegenerativen Erkrankungen.

In diesem Video spricht Steve Horvath über seine Entdeckung, mit der sich das biologische Alter von Menschen sehr präzise bestimmen lässt:

http://www.ardmediathek.de/tv/Quarks/Die-Uhr-des-Lebens/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=7450356&documentId=49164900