27.06.2019: Landesliste für die Landtagswahl in Thüringen aufgestellt

Am 23.06.2019 wurden auf unserer Aufstellungsversammlung in Gera die Kandidaten für die Landtagswahl in Thüringen aufgestellt.

Landesliste der Partei für Gesundheitsforschung für die Landtagswahl 2019 in Thüringen:

Listenplatz 1: Kai Wolfgang Liebing
Listenplatz 2: Ramona Nipperdey
Listenplatz 3: Marko Braungarten
Listenplatz 4: Niklas Wilhelmi
Listenplatz 5: Andreas Krumbholz

Bis zum 22.08.2019 müssen wir jetzt noch 1000 Unterstützungsunterschriften von Wahlberechtigten aus Thüringen zusammen bekommen, um an der Wahl teilnehmen zu dürfen.

Foto: Spitzenkandidaten auf der Landesliste: Ramona Nipperdey (Listenplatz 2) und Kai Liebing (Listenplatz 1)

 

26.06.2019: 1181 Unterstützungsunterschriften für die Landtagswahlteilnahme in Sachsen eingereicht

Wir haben fristgerecht insgesamt 1181 geprüfte Unterstützungsunterschriften beim sächsischen Landeswahlleiter in Kamenz eingereicht. Damit ist die Landtagswahlteilnahme der Partei für Gesundheitsforschung in Sachsen ziemlich sicher. Die endgültige Entscheidung trifft der Landeswahlausschuss in einer Sitzung am 5.7.2019.

Vielen Dank an alle, die uns ihre Unterstützungsunterschrift gegeben haben, und vielen Dank an alle, die mitgesammelt haben!

27.05.2019: 71.006 Stimmen bei der Europawahl

Die Partei für Gesundheitsforschung hat bei der Europawahl 71.006 Stimmen erhalten, was einem Stimmenanteil von 0,2% entspricht. Vielen Dank an alle unsere Wähler! Und vielen Dank an Alle, die beim Wahlkampf mitgeholfen haben! Auch wenn dieses Ergebnis nicht für einen Sitz reicht, motiviert es uns, weiter zu machen, und es zeigt den anderen Parteien, wie wichtig die schnellere Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten unseren Wählern ist. Der Grund, warum wir nicht mehr Stimmen erhalten haben, ist unsere Unbekanntheit. Sehr wenige Menschen in Deutschland wissen erst, dass es unsere Partei gibt und wofür sie sich genau einsetzt. Unser Thema ist kaum in der öffentlichen Diskussion. Wir arbeiten weiter daran, das zu ändern.

Hier ist die Ergebnistabelle für die Europawahl beim Bundeswahlleiter

26.05.2019: Landesliste für die Landtagswahl in Sachsen aufgestellt

Am 12.05.2019 wurden auf unserer Aufstellungsversammlung in Dresden die Kandidaten für die Landtagswahl in Sachsen aufgestellt.

Landesliste der Partei für Gesundheitsforschung für die Landtagswahl 2019 in Sachsen:

Listenplatz 1: Andreas Peter Kabus
Listenplatz 2: Jana Konarik
Listenplatz 3: Dr. Frank Seifert
Listenplatz 4: Christel Gertraude Lenzner
Listenplatz 5: Günter Klaus Vogler

Bis zum 27.06.2019 müssen wir jetzt noch 1000 Unterstützungsunterschriften von Wahlberechtigten aus Sachsen zusammen bekommen, um an der Wahl teilnehmen zu dürfen.

Formblatt für eine Unterstützungsunterschrift

Wir bitten alle Wahlberechtigten aus Sachsen uns eine Unterstützungsunterschrift an folgende Anschrift zuzusenden: Partei für Gesundheitsforschung, c/o Felix Werth, Dietzgenstr. 70, 13156 Berlin.

Hier ist unser Wahlprogramm für die Landtagswahl in Sachsen

Foto: Kandidaten auf der Landesliste, v.l.n.r.: Andreas Kabus, Christel Lenzner, Günter Vogler, Frank Seifert

 

09.04.2019: Europawahlprogramm beschlossen: 30 Mrd. Euro zusätzlich in die Forschung gegen Alterskrankheiten

Auf unserem Bundesparteitag am vergangenen Samstag haben wir unser Wahlprogramm für die Europawahl am 26. Mai 2019 beschlossen.

Unsere Forderung ist, dass 30 Mrd. Euro des EU-Haushalts pro Jahr zusätzlich zu dem 9. Forschungsrahmenprogramm “Horizon Europe” in die Forschung für wirksame Medizin gegen Alterskrankheiten investiert werden sollen.

Zur Zeit werden nur ca. eine Mrd. Euro des EU-Haushalts pro Jahr in die Gesundheitsforschung insgesamt und nur ein Teil davon in die Forschung gegen Alterskrankheiten investiert. Wir setzen uns also für eine mehr als Verdreißigfachung der staatlichen Investitionen in diesem Bereich ein.

Aus unserer Sicht ist es aus ethischen und wirtschaftlichen Gründen sehr wichtig, die Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten durch wesentlich mehr staatliche Investitionen erheblich zu beschleunigen.

Hier ist unser Wahlprogramm für die Europawahl 2019

 

Foto: Mitglieder der Partei für Gesundheitsforschung bei der Erarbeitung des Europawahlprogramms

Foto: Mitgliedertreffen am 06.04.2019 in Berlin

 

08.04.2019: Konferenz gegen Alterskrankheiten in Berlin

Vom 28. bis 30. März 2019 fand in Berlin wieder die Undoing Aging Konferenz (www.undoing-aging.org) statt, eine der weltweit führenden Konferenzen im Bereich Forschung gegen Alterskrankheiten.

Thema der jährlich stattfindenden Konferenz ist ein wissenschaftlicher Ansatz, bei dem es darum geht, die grundlegenden Ursachen von Alterskrankheiten, nämlich die schädlichen molekularen und zellulären Veränderungen, die sich im Laufe des Lebens im Körper ansammeln, zu reparieren und so Alterskrankheiten sowohl vorzubeugen als auch zu heilen.

Insgesamt nahmen diesmal fast 500 Teilnehmer aus über 30 Ländern und von der Partei für Gesundheitsforschung 16 Mitglieder teil. Da die Konferenz diesmal ausverkauft war, wird sie nächstes Jahr an einem größeren Veranstaltungsort in Berlin stattfinden. Der Termin steht schon fest: 21. bis 23. Mai 2020.

 

Foto: Mitglieder der Partei für Gesundheitsforschung auf der Undoing Aging 2019 Konferenz

 

25.03.2019: Neues Beiratsmitglied Dr. Aubrey de Grey

Dr. Aubrey de Grey ist in unseren Beirat eingetreten. Er arbeitet daran, Medizin gegen Alterskrankheiten zu entwickeln.

Dr. de Grey ist wissenschaftlicher Leiter einer gemeinnützigen Forschungsstiftung (SENS Research Foundation), welche ein eigenes Forschungslabor betreibt, Forschungsgruppen an Universitäten finanziell unterstützt und sehr viel Öffentlichkeitsarbeit betreibt. Er ist außerdem bei der Firma AgeX Leiter einer Abteilung, die daran arbeitet, neue Technologien zu entdecken.

Dr. de Grey ist auch Mitorganisator der jährlich in Berlin stattfindenden, mehrtägigen Konferenz Undoing Aging, auf der Wissenschaftler aus der ganzen Welt ihre Forschung gegen Alterskrankheiten präsentieren.

Beirat

15.03.2019: Bei der Europawahl am 26. Mai 2019 dabei

Heute hat der Bundeswahlausschuss die Partei für Gesundheitsforschung einstimmig zur Europawahl zugelassen.

Foto: Kai Liebing (Landesvorsitzender in Thüringen) und Felix Werth (Vorsitzender) bei der Sitzung des Bundeswahlausschusses

 

04.03.2019: 5152 Unterstützungsunterschriften für die Europawahlteilnahme eingereicht

Wir haben fristgerecht insgesamt 5152 geprüfte Unterstützungsunterschriften beim Bundeswahlleiter in Wiesbaden eingereicht. Damit ist die Europawahlteilnahme der Partei für Gesundheitsforschung ziemlich sicher. Die endgültige Entscheidung trifft der Bundeswahlausschuss in einer Sitzung am 15.3..

Vielen Dank an alle, die uns ihre Unterstützungsunterschrift gegeben haben, und vielen Dank an alle, die mitgesammelt haben!

Fotos: Beim Sammeln von Unterstützungsunterschriften bzw. oben links bei der Abgabe vor dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden

 

17.11.2018: Zum Abschneiden der Partei für Gesundheitsforschung in Hessen

Am 28. Oktober 2018 wurde auch in Hessen ein neuer Landtag gewählt. Die Partei für Gesundheitsforschung, die mit 5 Listenkandidaten erstmalig antrat und zuvor über 1.000 Unterstützerunterschriften in der Bevölkerung gesammelt hatte, bekam laut amtlichen Endergebnis 3.572 Stimmen, was 0,1 Prozent der Wählerstimmen entspricht.

Nachteilig hat sich für unsere Partei ausgewirkt, dass wir keine Wahlkreis-Direktkandidaten gestellt haben, sondern nur mit einer Landesliste angetreten sind. Folglich konnten wir auch nur mit Zweitstimme gewählt werden. Zudem war es uns mangels finanzieller und personeller Mittel nicht möglich, einen flächendeckenden Wahlkampf mit Plakaten, Info-Ständen und Flyern zu führen.

Positiv ist allerdings zu vermerken, dass wir trotz dieser Handicaps in der Phalanx der ebenfalls zur Wahl angetretenen Kleinparteien einen soliden Mittelfeldplatz belegen konnten. Das zeigt, dass wir mit unserer zentralen Forderung (1 % des Landeshaushalts zusätzlich für die Gesundheitsforschung) zahlreiche Wähler in Hessen erreicht haben.

Möglich war dies vor allem durch die Nutzung des Internets und der sozialen Netzwerke sowie übers Fernsehen (Hessenschau und Wahlwerbespot). Allen Kandidaten, Mitgliedern und sonstigen Unterstützern unserer Partei sei für ihren Einsatz herzlich gedankt. Unser Dank gilt natürlich genauso allen Wahlberechtigten in Hessen, die uns ihre Stimme bei der Landtagswahl gegeben haben. Demokratie lebt von Beteiligung. Wir haben uns beteiligt und das – trotz für uns schwieriger Rahmenbedingungen – durchaus erfolgreich.