Unser Thema in den Medien 2013

Ausgewählte Medienbeiträge über unser Thema.

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Ausgewählte Medienbeiträge über unsere Partei gibt es unter Medienspiegel.

Bemerkung: Die Partei für Gesundheitsforschung setzt sich für die schnellere Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten wie z.B. Alzheimer, Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall und Parkinson ein. Wenn Menschen dadurch im Alter körperlich und geistig gesund bleiben, leben sie wahrscheinlich auch länger. Diese Lebensverlängerung wird von den Medien oft gerne in den Fokus gestellt, wenn es um unser Thema geht. Es werden von den Medien in diesem Zusammenhang sogar häufig Ausdrücke wie z.B. “Unsterblichkeit” oder “ewiges Leben” verwendet. Auch wenn die Autoren dies häufig wahrscheinlich nicht wörtlich meinen, kann es das Thema trotzdem unseriös oder utopisch klingen lassen, da ewiges Leben aufgrund physikalischer Gesetze nicht möglich ist. Viele Wissenschaftler sehen den Fokus dagegen in der Verlängerung der gesunden Lebensspanne also der Verminderung von Leid und der Vermeidung und Heilung von Krankheiten. Eine Lebensverlängerung wäre nur eine Folge von mehr Gesundheit im Alter. Und die Heilung von Alterskrankheiten wie Alzheimer und Krebs empfinden fast alle als ethisch richtig und wichtig.

30.09.2013 – TIME Magazin: Can Google Solve Death?

In dieser TIME Titelstory wird Google’s Unternehmen Calico vorgestellt.

http://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,2152422,00.html

http://content.time.com/time/covers/0,16641,20130930,00.html

04.06.2013 – Leibniz-Gemeinschaft: Gesundheit im demografischen Wandel

In dieser Podiumsdiskussion geht es u.a. um Prävention durch gesunde Lebensweise. Prof. Dr. K. Lenhard Rudolph, der Direktor des Leibniz-Instituts für Alternsforschung, merkt aber auch an (in dem Video ab ca. der Zeit 23:20), dass man durch eine gesunde Lebensweise Alterskrankheiten nur hinauszögert. Der Körper häuft durch eine gesunde Lebensweise langsamer Schädigungen an, aber er häuft sie dennoch an. Und er glaube, dass man dann trotzdem an den Punkt kommt, an dem altersassoziierte Erkrankungen entstehen. Da dürfe man jetzt nicht den Trugschluss machen, dass wir nur Präventionsmaßnahmen durchführen müssten.

Weiter sagt er ab ca. Minute 32 in dem Video, dass die Grundlagenforschung für den Bereich Altersmedizin extrem wichtig sei, weil wir für die meisten Erkrankungen im Alter keine wirklich guten kausalen Therapien hätten, sondern nur kompensatorische Maßnahmen zum Einsatz kämen. Der Bauch der Bevölkerungspyramide, der heute zwischen 30 und 45 ist, sei in 30 Jahren alt – so viel Zeit hätten wir noch, zu verstehen, was eigentlich die molekularen Ursachen seien, und wenn uns das gelingen würde, dann könnten wir darauf basierend Medikamente entwickeln, um krankmachende Prozesse im Alter therapeutisch anzugehen.

Auch sehe er einen wichtigen essentiellen Anteil der Altersforschung, das Problem des demographischen Wandels in den Griff zu bekommen, und zwar durch die Schaffung der Möglichkeit, neue Therapien zu entwickeln, die alte Menschen gesünder halten würden.

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